Was ist Adhijacking?
Wie wir alle wissen (oder zumindest sollten) ist es im rechtlich übergeregelten Deutschland unter Höchstrafe verboten einen fremden Markennamen als Google Adword einzukaufen, um darunter Werbung zu schalten. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man nun Werbung für die Marke selbst macht oder für die von Mitbewerbern zu dieser Marke.
Jetzt gibt es allerdings einige findige Bösewichte, die es trotzdem versuchen, in der Hoffung nicht erwischt zu werden:
Sie kaufen also einen Markennamen bei Google Adwords ein und bauen die Original-Anzeige der Marke 1 zu 1 nach. Zudem wird die Anzeige nur über Nacht zu bestimmten Uhrzeiten eingestellt und auf bestimmte Regionen oder Städte beschränkt, um so die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung deutlich zu mindern.
Natürlich zeigt die URL nicht auf eine Webseite, sondern besteht aus einer Affiliate URL, die zunächst einen Cookie setzt und dann auf den Hersteller/den Markeninhaber leitet. Die ganz Bösen Hijacker, droppen dann nicht nur einen Cookie von dem Hersteller, sondern natürlich gleich eine ganze Pallette aller anderen Mitbewerber innerhalb dieser Branche.
Don`t do this at home!
Das es sich hierbei um Betrug handelt ist ganz offensichtlich. Die Strafen dazu kenne ich nicht, aber sie werden bestimmt nicht gering ausfallen!
Was kann man dagegen tun?
Brand Protection heißt das Zauberwort Suchwort.
Anbei noch einige Anbieter dazu:
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:





